Heimat, Kooperationspartner sowie Entwicklung und Zielsetzung der Weiterbildungsinitiative Lichtenfels (WBI)

 

Die Heimat der WBI ist der Landkreises Lichtenfels – der „Gottesgarten“.

 

„Googeln“ Sie bitte unter „Gottesgarten“ im Internet und Sie finden den Landkreis Lichtenfels, die Heimat der Weiterbildungsinitiative Lichtenfels – freuen Sie auf eine der schönsten bayerischen Landschaften…

Schon im 19. Jhd. setzte der deutsche Dichter Viktor von Scheffel mit seinem Frankenlied dieser Gegend ein literarisches Denkmal:

 

 

„Wallfahrer ziehen durch das Tal
Mit fliegenden Standarten
Hell grüßt ihr doppelter Choral
Den weiten Gottesgarten

"Zum heilgen Veit von Staffelstein
bin ich emporgestiegen
und seh die Lande um den Main
zu meinen Füßen liegen:
Von Bamberg bis zum Grabfeldgau
umrahmen Berg und Hügel
die weite, stromdurchglänzte Au,
ich wollt mir wüchsen Flügel."


Der Landkreis Lichtenfels
in Oberfranken / Bayern besteht aus 11 Gemeinden in einer ländlich strukturierten Region mit insgesamt 69.000 Einwohnern. Das Zentrum bildet die Stadt Lichtenfels, welche etwa 20 Kilometer von den nächsten  größeren Städten Bamberg und Coburg entfernt, im Oberen Maintal gelegen ist.

Das Kreisgebiet wird vor allem geprägt durch den Main und das Maintal, das sich von Ost nach West durch den Kreis zieht. Hier liegen die wichtigsten Städte des Landkreises, wie Burgkunstadt, Bad Staffelstein und die Kreisstadt Lichtenfels.

 

Die Verkehrsanbindung ist als optimal zu bezeichnen. Über die A 73 Richtung Erfurt/Nürnberg sowie über die Bundesstraßen B 289, B173 in alle Richtungen. Der Bahnhof Lichtenfels ist eine überregionale Verbindung mit ICE-Halt der Strecke München-Berlin.

Die Kreisstadt Lichtenfels wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts ein Zentrum des Korbhandels. Korbmacher aus der Umgebung im Oberen Maintal brachten ihre Produkte zu Händlern in Lichtenfels, die diese im Groß- und Einzelhandel verkauften.

Heute hat die Stadt mit ihren rund 21.500 Einwohnern eine überdurchschnittliche Beschäftigungsquote, welche vor allem auf den Erfolg der zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen zurückzuführen ist. Traditionell sind mehrere Betriebe aus den Bereichen Polstermöbel und der damit verbundenen Zulieferindustrie wie z. B. Holzverarbeitung und Schaumstoffherstellung in Lichtenfels angesiedelt. Aber auch Unternehmen aus den Bereichen Maschinen-, Werkzeug- und Modellbau sowie der kunststoffverarbeitenden Industrie sind anzutreffen.

Die Stadt Bad Staffelstein liegt im oberfränkischen Landkreis Lichtenfels, im sogenannten Gottesgarten am Obermain, der viele Sehenswürdigkeiten aufweist. Dazu zählen die von Balthasar Neumann erbaute Basilika Vierzehnheiligen, Kloster bzw. Schloss Banz und als Ausflugsziel der nahe Staffelberg.

In den letzten Jahren ist durch die Ernennung von Bad Staffelstein mit der Obermain Therme zum Kurbad ein Aufschwung im Tourismus zu verzeichnen gewesen.

Im Raum Burgkunstadt/Altenkunstadt war die Schuhindustrie heimisch. Gegründet im Jahre 1888 wurden zur Hochzeit der Schuhindustrie in den 70er Jahren täglich über 11.000 Paar Schuhe in Burgkunstadt hergestellt. Burgkunstadt erhielt damals den Beinamen "das fränkische Pirmasens". Aus dieser Schuhindustrie ist schließlich das erste deutsche Schuhversandhaus auf Teilzahlungsbasis entstanden. Mit dem Großversandhaus BAUR, der Maschinenfabrik Fischer, der OFM Communications GmbH und zahlreichen weiteren mittelständigen Betrieben bietet Burgkunstadt eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. Viele Pendler aus dem Frankenwald und aus dem angrenzenden Thüringen finden in Burgkunstadt Arbeit.

Die fränkische Kleinstadt Weismain liegt am Rande des nördlichen Frankenjuras und ist umgeben von bizarr geformten Kalksteinfelsen, tief eingeschnittenen Tälern, Hochflächen und bewaldeten Bergrücken. Erholungssuchenden bietet diese reizvolle Gegend viele Wander- und Ausflugsziele. Naturschönheiten wie der Kordigast, das Kleinziegenfelder Tal, das Bärental oder der Görauer Anger können bequem zu Fuß erreicht werden.
"Bilder aus Oberfranken - Natur und Landschaft" heißt eine Dokumentation der Regierung von Oberfranken, die Ihnen die Schönheiten unserer Region nahe bringen will.

 


 

Die Weiterbildungsinitiative Lichtenfels –  die allgemeinmedizinische Ausbildung aus einem Guss

Im folgenden Text abgekürzt: WBI

 

Die Kooperationspartner der WBI:

Die Kooperationspartnerschaft der WBI setzt sich aus den weiterbildungsberechtigten Chefärzten/-Innen der Kliniken sowie aus weiterbildungsberechtigten Fachärzten für Allgemeinmedizin des Landkreises Lichtenfels, dem ärztlichen Kreisverband und Mitarbeitern des Klinikums Lichtenfels zusammen.

 

Folgende Kliniken sind an der Kooperationspartnerschaft im Rahmen der Weiterbildungsinitiative beteiligt:

  • Klinikum Bad Staffelstein Orthopädie & Schmerztherapie: CA Dr. med. Stefan  Middeldorf
  • Klinikum Bad Staffelstein Neurologie: CA Dr. med. Friedrich von Rosen
  • Klinikum Bad Staffelstein Abteilung für Psychosomatik: CÄ Dr. med. Elisabeth Rauh
  • Bezirksklinikum Obermain Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie: CA Dr. med. Christoph Sommer
  • Bezirksklinikum Obermain Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik: CA Dr. med. Christoph Mattern
  • Bezirksklinikum Obermain Thorax- und Gefäßchirurgie: CA Dr. med. Steffen Gerlach
  • Bezirksklinikum Obermain Atmungsorgane, Allergologie, Umweltmedizin und Schlafmedizin: CA Dr. med. Dietmar W. Geiger
  • Bezirksklinikum Obermain Internistische Rheumatologie: CÄ Dr. med. Kora Hahn
  • Bezirksklinikum Obermain Orthopädie und orthopädische Chirurgie: CÄ Priv. Doz. Dr. med. Alexandra Claus
  • Klinikum-Lichtenfels Innere Medizin - Kardiologie: CA Dr. med. Erich Dünninger
  • Klinikum-Lichtenfels für Innere Medizin - Gastroenterologie: CA Dr. med. Holger Göbel
  • Klinikum-Lichtenfels Orthopädie und Unfallchirurgie: CA Dr. med. Friedrich-Wilhelm Müller
  • Klinikum-Lichtenfels Allgemein- und Viszeralchirurgie: CA Priv. Doz. Dr. med. Bernd Greger
  • Klinikum-Lichtenfels Frauenheilkunde und Geburtshilfe: CA Dr. med. Andreas Flessa
  • Klinikum Lichtenfels Abteilung für Neurochirurgie: CA Dr. med. Heinz-Georg Bloß
  • Klinikum Lichtenfels Abteilung für Anästhesiologie: CA Dr. med. Thorsten Keil
  • Klinikum Lichtenfels Abteilung für Radiologie: CÄ Dr. med. Ute Plendl – Dünninger und CA Dr. med. Günther Rieger

 


Innerhalb der Kooperationspartnerschaft haben sich folgende Personen zu einer Arbeitsgruppe zusammengefunden:

 

  • Dr. med. Otto Beifuss, Bad Staffelstein, FA für Allgemeinmedizin, Badearzt, Betriebsarzt, Lehrpraxis der Technischen Universität München, Delegierter der Bayerischen Landesärztekammer
    WBI: Vertreter der Bayerischen Landesärztekammer, Pressearbeit/Pressesprecher, Koordinator

 

  • CA Dr. med. Erich Dünninger, Chefarzt der  kardiologischen Abteilung des Klinikums Lichtenfels, stroke unit, FA für Innere Medizin und Kardiologie, Leistungsspektrum einschließlich Corangiographie, EPU, u.v.a.
    WBI: Vertreter des Klinikums Lichtenfels, Koordinator

 

  • Herr Michael Jung, Jurist, Geschäftsführer des Klinikum Lichtenfels
    WBI: Koordinator, Adressat, Management, Buchführung

 

  • CA Priv. Doz.  Dr. med. Bernd Greger, Chefarzt der chirurgischen Abteilung des Klinikums Lichtenfels. FA für Chirurgie, Viszeralchirurgie, minimal-invasive Chirurgie, multiple Mitgliedschaften chirurgischer AGs, Darmkrebszentrum
    WBI: Promotor, Moderator,  Protokollführer, Koordinator, Öffentlichkeitsarbeit

 

  • Dr. med. May, Michelau, FA für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Hausarzt, ambulante Operationen, Vorsitzender des ärztlichen Kreisverbandes Lichtenfels
    WBI: Vertreter des ärztlichen Kreisverbandes, Koordinator

 

  • CA Dr. med. Stefan Middeldorf, Bad Staffelstein, Chefarzt der Orthopädischen Klinik an der Schön Klinik, Lehrbeauftragter der Hochschule Coburg, Studiengang Integrative Gesundheitsvorsorge, TQM-Auditor (EQCert), FA für Orthopädie und Unfallchirurgie, Akupunktur, Chirotherapie, Diagnostische Radiologie, Naturheilverfahren, Physikalische Therapie und Balneologie, Rehabilitationswesen, Sozialmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Sportmedizin
    WBI: Vertreter der Schön Kliniken, Seminarleiter

 

  • Dr. med. Klaus Schulten, Ebensfeld, FA für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Chirotherapie, Sportmedizin, Betriebsmedizin, Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin und akademische Lehrpraxis der Universität Erlangen/Nürnberg
    WBI: Seminarleiter,  Mentor für die gesamte allgemeinmedizinische Weiterbildungszeit sowohl während der klinischen Ausbildung, als auch während der Ausbildung in den Praxen. Organisator und Leiter zusätzlicher Seminare und der inhaltlichen Ausgestaltung des Weiterbildungsportfolios sowohl im klinischen, als auch im niedergelassenen Bereich.

 

  • CA Dr. med. Christoph Sommer, Bezirksklinikum Obermain, FA  Anästhesiologie, Spezielle Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Ärztlicher Direktor des Bezirksklinikum Obermain
    WBI:
    Vertreter des Bezirksklinikum Obermain, Seminarleiter

 

  • Herr Rainer Wich, Sachgebietsleitung Personal Klinikum Lichtenfels
    WBI: Koordinator,  Buchführung

 

  • Dr. med. Marc Wittmann, Burgkunstadt, FA für Allgemeinmedizin und Innere, Sportmedizin, Ernährungsmedizin
    WBI: Initiator, Koordinator

 

  • Dr. med. Michael Rudolph, Untersiemau, FA für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, Geriatrische Grundversorgung
    WBI: Koordinator

 


Primärziel der WBI

Das Primärziel des Projekts war/ist es, den bestehenden  Mangel an Assistenzarzt/-Ärztinnen in den Klinken zu beheben und die hausärztliche Versorgung  im Landkreis Lichtenfels langfristig zu sichern.

Das Primärziel stellt einen Lösungsansatz für die „Versorgungslücke Land“, dar.

Die Weiterbildungsinitiative Lichtenfels“ besteht aus dem Zusammenschluss der weiterbildungsermächtigten Chefärzten/-innen der Kliniken im Landkreis sowie weiterbildungsermächtigten Allgemeinärzten des Landkreises, es beinhaltet eine Implementierung einer fachlich und qualitativ hochwertigen, strukturierten Verbundweiterbildung im Fach Allgemeinmedizin, sowohl im klinischen als auch im niedergelassenen hausärztlichen Bereich, mit dem Sekundärziel „der allgemeinmedizinischen Ausbildung aus einem Guss“.

 


Daraus ergaben sich weitere Ziele und Implikationen:

Von Anfang an wurde eine Win-win-situation für alle Beteiligten angestrebt. Die breite Repräsentanz aller wichtigen kurativen medizinischen Fächer führt zu genügend Spielraum für individuelle Interessen der Weiterbildungsassistenten /-Innen im Rahmen der Ausbildung.

Die jungen Kollegen/Innen werden schrittweise an ihre Aufgaben herangeführt und von Mentoren begleitet. Zusätzlich besteht ein Seminarangebot, um die Jungärzte/Ärztinnen für die für die Facharztprüfung  und schließlich der Niederlassung im hausärztlichen Bereich frühzeitig zu qualifizieren.

Weiterhin wurden sogenannte „weiche Faktoren“ implantiert, um den gesamten Lebensbereich der Assistenzärzte Beachtung zu schenken:

Unterstützung bei der Wohnraumsuche sowie bei der Organisation eines notwendigen Kindergartenplatzes, selbst an den Parkplatz wurde gedacht. Es wird der TV Ärztetarif für die gesamte Weiterbildungszeit sowohl im klinischen- als auch in niedergelassenen Bereich zugesichert. Teilzeitstellen sind jederzeit möglich. Die Weiterbildungsstellen sind auch für Kolleginnen und Kollegen interessant, die nach einer längeren Erziehungspause einen erneuten Einstieg in den Beruf suchen.

 


Maßnahmen des Projekts:

Im stationären Sektor erfolgte eine Weiterbildungskooperation des Klinikums Lichtenfels, des Bezirksklinikums Obermain und den Schön Kliniken Bad Staffelstein. Neben den medizinischen Hauptfächern Innere Medizin, Viszeral- /Unfallchirurgie und Allgemeinmedizin werden fast alle kurativen Fachrichtungen im Weiterbildungsverbund angeboten, so dass eine individuelle Zusammenstellung der Weiterbildung gewährleistet ist. Die Weiterbildung wird sowohl im klinischen, als auch im niedergelassenen Bereich mit Hilfe eines Portfolio strukturiert, indem die jeweiligen Weiterbildungsinhalte und die Weiterbildungstiefe angegeben werden.

Im ambulanten Sektor stehen hoch qualifizierte allgemeinmedizinische Praxen jedweder Praxisgröße und Patientenstruktur, mit einer umfassenden Diagnostik zur Verfügung, welche darüber hinaus verschiedene Zusatzbezeichnungen mit der Weiterbildungsermächtigung anbieten. Zusätzlich bestehen Möglichkeiten der Weiterbildung in den Fächern Innere (Gastroenterologie/Pulmologie) und Pädiatrie.

Die universitäre Anbindung ist gegeben durch einen Lehrbeauftragten für Allgemeinmedizin von der Universität Erlangen/Nürnberg, welcher Mitautor bei Evidenz basierten Leitlinien der DEGAM (Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Familienmedizin) ist sowie über eine spezielle medizindidaktische Ausbildung (Universität Tübingen) mit mehreren Publikationen und einer umfangreichen Vortragstätigkeit verfügt.

Für alle teilnehmende Kollegen/Innen ist nur eine Bewerbung für die gesamte Weiterbildungszeit notwendig. Die Rotation durch die einzelnen Kliniken und Fachgebiete erfolgt nach Absprache nach einem Rotationsplan. Darüber hinaus steht ein Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin an der Universität Erlangen/Nürnberg, als Mentor für die gesamte Weiterbildungszeit sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich zur Verfügung. Der Mentor bietet zusätzliche Seminare an, welche die Spezifität der Allgemeinmedizin mit ihrem komplexen Spektrum, das Praxismanagement, die wirtschaftliche Medikamentenverordnung, sowie das Gesundheitswesen in Deutschland, u.v.a. zum Thema haben und auf die geplante hausärztliche Niederlassung hinführen sollen.

Zielsetzung, Koordinierung, Öffentlichkeitsarbeit, Evaluierung, QM, etc. wird von einer Arbeitsgruppe innerhalb der Weiterbildungsinitiative abgearbeitet.

 


Ablauf- und Zeitplan des Projekts:

9/8 Ideenfindung/Beginn des Projektes mit einem Anschreiben an alle Weiterbildungsberechtigten Ärzte des Landkreis LIF

 

1/9 Treffen aller Weiterbildungsberechtigten des Landkreises im Klinikum LIF

Ergebnisse:

-Konsensbildung

-Kooperationsbildung

-Ernennung einer Arbeitsgruppe der WBI

 

1/9 Beginn monatliche Teambesprechung WBI

7/9 Anzeige DÄ

7/9 Erstellen der Website:   www.weiterbildungsinitiative-lichtenfels.de

7/9  Bayerisches Ärzteblatt erwähnt WBI

7-8/9  WBI in verschieden Publikationen (DÄ, Medical Tribune, Ärztezeitung)

7/ 9 Erste Bewerbungen von Ärzten die sich für die WBI interessieren.

7-8/2009 Tageszeitungen berichten über WBI

7-8/9 Plakatinformationen  WBI der Universitäten Erlangen, TU München, Würzburg

9/9 Podiumsdiskussion  Lichtenfels : Ärztemangel/WBI

Teilnehmer u. a. die Staatsekretärin  Melanie Huml, Dr. med. Max Kaplan (BLÄK),  Dr. med. Gabriel Schmidt (KVB)

9/9  WBI ist vertreten am Kongress für Medizinstudierende und Klinikärzte in Berlin

www.perspektiven-und-karriere.de

10/9 Bayerisches Ärzteblatt 10/2009 Artikel  Podiumsdiskussion/WBI

12/9 Dankbrief von Herrn Dr. Markus Söder

1/10 Zum 01.01.2010 haben 6 Assistenzärzte/Innen  ihre Arbeit aufgenommen

1/10 Erster Treff und Essen mit den Assistenzärzten der WBI

1/10 Beginn Treffen/Seminare der WBI Assistenzärzte zu relevanten Themen.

Dozent: Dr. med. Klaus Schulten, Arbeitskreis WBI und Lehrbeauftragter der Universität Erlangen

3/10  Anzeige im DÄ (siehe Website)

4/10 Interview Bayerischer Rundfunk/Zündfunk

6/10  Bayerisches Ärzteblatt 6/2010: Wie geht es weiter mit der Weiterbildungsinitiative Lichtenfels?

6/10 Vortrag Dr. med. K. Schulten im Rahmen GHA Tagung in Baierbrunn bei München: WBI

6/10 Teilnahme am Bayerischen Gesundheitspreis

7/10 Vortrag CA Dr. B. Greger: Versorgungslücke Land – Beispielhafte Maßnahmen: WBI

10/10 Bayerischer Rundfunk/TV zeigt: Landkreis Lichtenfels kämpft gegen Ärztemangel. Video einsehbar.

12/10 Bayerisches Ärzteblatt 12/Seite 676ff:
Weiterbildungsinitiative Lichtenfels - eine Erfolgsstory

12/10 Große Anerkennung für Pilotprojekt.
10 000 Euro von Oberfranken Offensiv für die Weiterbildungsinitiative von Klinikum und niedergelassenen Ärzten. Artikel im Obermain-Tagblatt Lichtenfels am 22.12.10

 


3/13 Artikel Bayerisches Ärzteblatt: Begeisterung für Mensch und Medizin - Interview mit Dr. Suleman Mahfoud: Der erste Absolvent der WBI LIF mit geplanter Niederlassung als Hausarzt in Bamberg



 

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Wenn Sie sich Ihre Ausbildung bei uns vorstellen können, Interesse haben oder mehr Informationen brauchen

Pia Stöhr, Sachgebietsleitung Personal,
H.-G.-Walther-Klinikum GmbH, Prof.-Arnethstr. 2, D-96215 Lichtenfels


Rufen Sie an unter Telefon:
+49 9571 12 - 1410

oder schreiben Sie eine Email:
Pia.Stoehr@regiomed-kliniken.de



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  • Ärzte in Weiterbildung
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